Die Ortschaft Rösa/Brösa

Schule Rösa.jpg

Schule mit Landschaftspark

Die Sehenswürdigkeiten des kleinen Ortsteils sind ganz klar zu benennen.

Der Landschaftspark unterhalb der Schule ist ein kleines aber sehr schönes Fleckchen Erde. Ebenso die romantische Kirche mit nach 1945 separiertem Glockenspiel.

Ganz in der Nähe der Kirche befindet sich das Ehrenmal für die 33 Gefallenen und Vermissten Personen des Ersten Weltkrieges ( 1914 – 1918).

Regelmäßige Veranstaltungen, wie Parkfeste oder Vereinsfeste lassen die Ortschaft immer enger zusammenwachsen.

+ Verkehrsanbindung Bus
+ KITA & Schule

Schule mit Landschaftspark

Die Sehenswürdigkeiten des kleinen Ortsteils sind ganz klar zu benennen.

 

Der Landschaftspark unterhalb der Schule ist ein kleines aber sehr schönes Fleckchen Erde. Ebenso die romantische Kirche mit nach 1945 separiertem Glockenspiel.

 

Ganz in der Nähe der Kirche befindet sich das Ehrenmal für die 33 Gefallenen und Vermissten Personen des Ersten Weltkrieges ( 1914 – 1918).

 

Regelmäßige Veranstaltungen, wie Parkfeste oder Vereinsfeste lassen die Ortschaft immer enger zusammenwachsen.

1346 wurde Rösa erstmals urkundlich erwähnt. Das Schloss Rösa, heute eine Grundschule, war seit 1532 im Besitz der Grafen zu Solms. Der letzte Besitzer, Friedrich Graf zu Solms -Tecklenburg (1864–1946), wurde 1945 enteignet. Er verstarb am 23. Januar 1946 im Bitterfelder Krankenhaus und wurde auf dem Friedhof neben der Kirche bestattet.

Rösa und Brösa gehörten bis 1815 zum kursächsischen Amt Bitterfeld. Durch die Beschlüsse des Wiener Kongresses kamen sie zu Preußen und wurden 1816 dem Kreis Bitterfeld im Regierungsbezirk Merseburg der Provinz Sachsen zugeteilt, zu dem sie bis 1944 gehörten. 

Die Orte Rösa, Brösa und Pouch galten allgemein als arm, wie die Volksmunddichtung beschreibt:

„In Rese, Brese, Poch ,/ da schrei’n se himmelhoch;
Da müssen se sich ernehr’n/ von lauter Heidelbeern;
Und wenn se keine fin’n/ da müssen sie Besen bin’n;
Und wenn se das nicht könn’n,/ da müssen se betteln geh’n.“

Seit dem 1. Januar 2010 gehört die ehemals selbständige Gemeinde Rösa zur Einheitsgemeinde Muldestausee. Die ehemalige Gemeinde gehörte der Verwaltungsgemeinschaft Muldestausee-Schmerzbach an.

Text: Wikipedia

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