Eine Gemeinde - 13 Ortschaften

Wir freuen uns auf Sie!

Herzlich willkommen in Muldestausee!

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BURGKEMNITZ

Barockkirche, Schloss und Gärten

Der Ort wurde im Jahr 1456 zum ersten Mal urkundlich erwähnt und 1645 von den Kaiserlichen ausgebrannt. Alle Aufzeichnungen wurden vernichtet, nur eine Urkunde aus dem Jahre 1456 wurde wiedergefunden.

In Burgkemnitz erstrahlt ein Denkmal der Baukunst, die Barockkirche Burgkemnitz, welche 1722 erbaut wurde. Die Burgkemnitzer Kirchenkonzerte sind zur Tradition des Ortes geworden und regional sowie auch überregional sehr beliebt.

 

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Gröbern

Entspannung in der Natur

Der Entspannung in der Natur sind keine Grenzen gesetzt.

Das ländliche Dorf Gröbern war durch den Tagebaubetrieb sehr bekannt.
Aus der Braunkohlengrube entsteht jetzt ein Naturerholungsgebiet.



Nicht nur spannende Geschichten über den gröBERND sind interessant, sondern auch Freizeitangebote werden hier auf die Tagesordnung gestellt.

 

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Pouch

Zwischen zwei Seen

Der Ortsteil von Muldestausee Pouch ist durch seine Lage zwischen dem Bernsteinsee und dem Muldestausee ein beliebter Ausflugsort. Besichtigt werden sollten unter anderem das Schloss, der markante „Rote Turm“, die ehemalige Bootsfabrik und das alljährliche Splash!-Raggae-Festival.


Die Halbinsel Pouch ist das Kernstück des weltweit größten Landschaftskunstprojektes.

(Text Quelle)

 

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Schwemsal

"Schwemsal kimmt"

"Schwemsel kimmt", und das können die Einwohner mit Fug und Recht behaupten. In der Geschichte des Ortes ging es auf und ab. Im Dreißigjährigen Krieg wurde der Ort vollständig zerstört. Dabei ging auch das Alaunwerk zugrunde, das sich seit 1560 als ältestes industrielles Werk im Gebiet des Landkreises Bitterfeld im Ortsteil Schwerz befand.

 

Ruhig, aber verkehrsgünstig gelegen, bietet Schwemsal so vielen Städtern eine Alternative zum Leben im "Wohnsilo". Damit und mit der wachsenden Heide-Touristik wird sich das Dorf einen Namen machen. Wenn Sie sich hier umsehen wollen, nur zu!

 

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Plodda

Der musikalische Ort!

Weit über die Grenzen des Ortes ist die Schalmeienkapelle der Ortschaft Plodda bekannt, welche im Jahr 2007 in Plodda unter Teilnahme von 33 Kapellen aus ganz Deutschland einen Weltrekord mit 723 Teilnehmern und im Jahr 2012 einen erneuten Weltrekord mit 39 Kapellen mit 812 Teilnehmern aufstellte.

 

Die ruhige Lage der Ortschaft und deren Landschaft mit ihren weiten Nadel- und Auenwäldern sowie der Mulde als natürliche und der Muldestausee als künstliche Wasserfläche bieten für Tourismus günstige Voraussetzungen.

 

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FRIEDERSDORF

Das schönste Friedersdorf

Wussten Sie, dass es Friedersdorf ganze 4 x in Deutschland gibt?

Das schönste und aufregendste Friedersdorf gibt es natürlich nur in der Gemeinde Muldestausee.

Am 6. Juni 1222 wurde Friedersdorf erstmals als Fridrichestorf urkundlich erwähnt. Ursprünglich landwirtschaftlich geprägt wurde der Ort ab Mitte des 19. Jahrhunderts vorwiegend Wohnsitz von Arbeiterfamilien, die in der umliegenden Industrie, im Reichsbahnkraftwerk oder im Bergbau beschäftigt waren.

 

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Krina

Splittbrettchen und Pechbrennen

Krina wurde bekannt durch die Herstellung von Splittbrettchen und Pechbrennen.

Aus der Dorfschule entstand das Landhaus Krina, dieses Haus stellt Übernachtungsmöglichkeiten sowie eine Gaststätte zur Verfügung.
Unterkunft bietet auch die Pension Reißberg an.


Für die Wanderfreunde gibt es außerdem zahlreiche Wanderwege.

 

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Schlaitz

Heidelandschaft und alte Schmiede

Schlaitz liegt eingebettet in Heidelandschaft, umgeben von Kiefern- und Mischwäldern, direkt an der ehemaligen Salzstraße zwischen Halle und Wittenberg.

 

Für das kulturelle Leben im Dorf sorgen acht Vereine und die Freiwillige Feuerwehr. Besonders sehenswert im Dorf sind die "Alte Schmiede" und der Dorfbackofen. Drei bis vier Mal im Jahr werden hier kleine Feste gefeiert, zu denen alle Einwohner herzlich eingeladen werden.

 

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Rösa/Brösa

Schule mit Landschaftspark

Die Sehenswürdigkeiten des kleinen Ortsteils sind ganz klar zu benennen.

Der Landschaftspark unterhalb der Schule ist ein kleines aber sehr schönes Fleckchen Erde. Ebenso die romantische Kirche mit nach 1945 separiertem Glockenspiel.

Ganz in der Nähe der Kirche befindet sich das Ehrenmal für die 33 Gefallenen und Vermissten Personen des Ersten Weltkrieges ( 1914 – 1918).

Regelmäßige Veranstaltungen, wie Parkfeste oder Vereinsfeste lassen die Ortschaft immer enger zusammenwachsen.

 

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GOSSA

Bauernhöfe und anhaltinische Arbeitshäuser

In Gossa erwarten Sie gut erhaltene ehemalige Bauernhöfe und nebenan typische anhaltinische Arbeitshäuser. Hier legt man viel Wert auf Landschafts- und Naturschutz sowie auch der Ort Schmerz.

Zwischen diesen beiden Ortsteilen wurde ein Biotopverbund geschaffen.
Der Dorfteich von Gossa ist ein wertvolles Biotop für eine Vielzahl von Kleinlebewesen.

 

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Muldenstein

Herrenhaus und Staumauer

Das Herrenhaus in Muldenstein ist Teil eines Anwesens, bestehend aus Kirche und Franziskanerkloster. Die Staumauer des Muldestausees bei Muldenstein riegelt den Muldestausee im Westen ab.


Muldenstein wurde erstmals 1346 urkundlich erwähnt. Der Ort dürfte aber älter sein, so stammt die Kirche mit ehemaligem Kloster aus dem 11. Jahrhundert.

 

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Mühlbeck

Buchdorf und Geschichtsstube

Im September des Jahres 1997 wurde gemeinsam mit dem Nachbarort das erste deutsche Buchdorf Mühlbeck - Friedersdorf gegründet. In der ehemaligen Grundschule sind die ersten Buchläden eröffnet worden. Später wurden nicht mehr genutzte Objekte, wie die alte Schmiede, die Bäckerei, ein Stallgebäude sowie der Dorfkonsum zu Buchläden umgebaut. Derzeit bestehen im Buchdorf 7 Antiquariats-geschäfte an sechs Standorten.

 

Im neu renovierten alten Pfarrhaus ist neben einem Antiquariat auch eine Geschichtsstube entstanden, in der die interessante Geschichte Mühlbecks dargestellt ist.

 

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Schmerz

Glockenstuhl und Sägewerk

Mit der Gründung der Einheitsgemeinde Muldestausee mussten auch in Schmerz einige Straßennamen verändert werden. Die Teichstraße heißt jetzt "Am Teich", aus der Friedensstraße ist die "Glockengasse" geworden. Der Name erinnert an das einzige Baudenkmal des Ortes, nämlich den Glockenstuhl der ehemaligen Schulglocke.

 

Dieser Glockenstuhl wurde am 24.10.1889 eingeweiht und steht auf derselben Stelle, wo der Alte gestanden hat. Daneben befindet sich das neue Schulgebäude des Ortes, welches jetzt ein Wohnhaus ist.

 

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